Kommunikation, nicht immer einfach…

Eine Marke im Onlinekanal aufzubauen ist nicht immer einfach. Viele Facetten spielen bei dem Aufbau und auch der Darstellung eine elementare Rolle.

Die falschen Kommunikationsmittel und auch Argumente gewählt, kann dies schnell zu einem richtigen Ansturm von negativen Reaktionen führen.

Beispiele für Shitstorms gibt es in der Werbeindustrie sehr viele:

Peloton Shitstorm
Homöopathie Shitstorm
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Doch was ist die richtige Wortwahl, was sind die richtigen Argumente und was sind die richtigen Kommunikationsmittel um eine Marke aufzubauen und auch im Markt mit seinen Eigenschaften (den Guten und auch den Schlechten) zu platzieren. Da wir uns gerade in der Phase befinden, wo wir aus unserem Nest aussteigen und die weite Welt erkunden, war dieses ebenfalls eine wichtige Frage für uns.

Wir haben 2 Produkte mit weiteren Untermarken, die wir weiter aufbauen und ausbauen müssen. Da wir keinen externen Investor in der Firma aufgenommen haben und alles aus den Mitteln stemmen, die wir privat und auch in der Firma haben. Müssen wir alles mit sehr viel Bedacht und Sorgfalt aufbauen und können hier kein Geld verschenken oder in große Testballons stecken.

Aber als Unternehmer kennt man das und man muss lernen damit umzugehen, es kann nicht immer alles glatt laufen.

Auf jeden Fall haben wir nun die große Aufgabe vor uns, unsere beiden Produkte (Kampare / PAREBA) mit deren Untermarken (PAREBA | ONE / PAREBA | MULTI / Contenttools / Dankesseite) im Markt weiter bekannt zu machen und den Umsatz weiter anzukurbeln und in die nächste Stufe zu pushen.

Aus der Erfahrung mit vielen Marken, Agenturen, Shops usw., die schon einen Schritt weiter sind und vielen gelesenen Büchern aus diesem Bereich (Fachbücher, Biographien,..) ist mir bewusst geworden, dass es am Sinnvollsten wäre, wenn wir unser Wissen, dass wir über die Jahre gesammelt und aufgebaut haben, nach und nach präsentieren und zeigen. Keine Selbstverherrlichung oder nur die tollsten Sachen die wir gemacht haben. Sondern gerade die, die nicht so gut geklappt haben und was wir daraus gelernt haben.

Und da ich kein Fan von einseitigen Kommunikationsdarstellungen bin, starten wir auch 2-3 kleinere Randportale rund um die Interessen der Leute hinter den Kulissen. Denn gerade für mich bzw. für uns sind die Menschen, die es erstellen und betreiben, mindestens genauso wichtig wie das Produkt als Solches. Aus Zeitgründen, starte ich diese Blogs. Nach und nach werden die Mitarbeiter mit einbezogen und diese veröffentlichen dann, wenn Interesse besteht, ebenfalls Beiträge. So werden, bei Interesse, ebenfalls diese ein wenig mehr von sich Preis geben ;).