Der Start kann beginnen…

Die ersten Tage sind ins Land gezogen und die ersten Vorbereitungen für die Challenge sind im vollen Gange.

Viele werden sich wahrscheinlich fragen, wieso starte ich nicht mit 1000, 10.000 oder wie auch immer – die Antwort ist ganz einfach. Ich will zeigen, dass man auch aus 1 Euro, ein paar Büchern und Wissen etwas erreichen kann.

Und falls es jemand einfach nachmachen will – wie zum Beispiel junge Erwachsene oder Andere – ist dieses ebenfalls möglich. Denn nicht jeder der das nachmachen möchte, hat direkt ein Startkapital von 1.000, 10.000 Euro oder mehr zur Verfügung. Also ist die hier gesetzte Eintrittsbarriere 1 Euro, ein paar Bücher, kein Zeitdruck, die Kreativität und Geduld.

Mir geht es primär auch darum, meinen Kids zu zeigen, dass man aus wenig, sehr viel machen kann.

Rahmenfaktoren für die Challenge

  • ein eigenes Bankkonto
  • eine strukturierte Buchhaltung
  • ein extrem genaues Controlling
  • einen genauen Ablaufplan für die erste Laufzeit – erste Etappenziel
  • meine Kinder und meine Frau, die einfach mitziehen und es so akzeptieren

Weiche Faktoren, aber elementar:

  • maximale Gewinnausschöpfung (aber sozial und fair)
  • eine ordentliche Lernkurve (wird nicht alles gerade verlaufen – ist ja normal)
  • Kreativität, Durchhaltevermögen, Disziplin, Spass an der Freude

Kreislaufsystem Start:

  1. Randbereich raussuchen – bei mir sind es Bücher, kann aber auch Spielzeug, Schallplatten, … usw. sein.
  2. Ein Kreislaufsystem aufbauen
  3. Alle Wege im Kreislauf versuchen maximal finanziell auszuschöpfen.

Mein erster Kreislauf:

Mein Start ist der Bereich Bücher, ich habe noch einige im Schrank, die ich alle gelesen habe, einige sogar mehrmals.. und dieses nutze ich nun für den ersten Step meiner Challenge.

Der Kreislauf ist im Grunde sehr simpel. Bücher die ich im Regal habe, sind das Startkapital für die schnelle Umschlagshäufigkeit im Step 2.

Der Ablauf ist folgender, ich verkaufe eine handvoll Bücher auf den gängigen Märkten und verwende das Geld für eine Reinvestition in weitere direkte Erlösquellen und in eine, die mir langfristig vielleicht den einen oder anderen Euro durch die Vermittlung von Verkäufen bringt.

Die hohe Umschlagshäufigkeit bekomme ich dadurch hin, dass ich auf Büchermärkte / Flohmärkte usw. gehe, mein Handy mitnehme, die Apps installiere und dann die entsprechenden EAN Codes schnell scanne. Wenn ich ein Buch sehe, das mich interessiert, also das ich lese, scanne ich es eben, schaue nach ob der Verkaufspreis niedriger als 1 / 3 des Preises auf den Börsen ist, kaufe es, lese es noch fix (notfalls mit der Photoreading Methode) und stelle es danach ein. Wenn ich einen höheren Verkaufswert bei Amazon erhalten würde, der über 100% des Wertes bei Momox oder anderen direkten Verkaufssystemen ist, stelle ich es dort ein. Schreibe eine kleine Zusammenfassung für einen Blog über Bücher und schicke es bei einem Verkauf raus. Wenn ich es nach 2-3 Wochen bei Amazon nicht verkauft habe, nehme es da wieder raus und schicke es an Momox bzw. die anderen Direktverkaufssysteme. So habe ich Content für den Blog und eine schnelle Umschlagshäufigkeit und bilde mich noch fort.

Den Blog bzw. die Blogs kann ich nun in den Erlösbereich mit einbeziehen, denn ich lasse nun das ganze Projekt bzw. die Blogs mit über meine Firma laufen, hier aber alles separat – so dass es auch alles nachvollziehbar ist. Somit kann ich auch Performancelinks usw. mit verwenden.

Der Vorteil für uns ist, die Kids kommen mit der Materie Bücher, Firma und alles was damit zutun hat weiter und enger in Kontakt, lesen vielleicht mehr. Und jedes Buch, das verkauft wird, wird vorher auch gelesen.